Theaterwochenende

Traditionelles Theaterwochenende

Seit 2003 organisieren CSU und Fauenunion Haibach Ende Januar / Anfang Februar Theateraufführungen in unserer Gemeinde. Während wir zur ersten Vorstellung 2003 noch in das Jugend- und Vereinshaus in Haibach einluden, fanden alle weitern Vorstellungen in der TSV-Turnhalle in Grünmorsbach statt, da die dort vorhandene Bühne bessere Voraussetzungen für die Schauspieler bietet.

2017: Sterben? Erben? Verderben?

Vergesslich, verschwenderisch - in diesem Stück geht es um eine Familie, in deren Zentrum die vergessliche Oma Johanna und der verschwenderische Opa Kilian stehen. Ein Raubüberfall, ein Autounfall und ein Versicherungsvertreter wecken Hoffnungen, Enttäuschungen und Begehrlichkeiten. Doch Opa Kilian sorgt ungesehen für Ordnung.

Gespielt wurde am Samstag, 28.01.20176, 19.30 Uhr und Sonntag, 29.01.2017, 16.30 Uhr.

2016: Dem Himmel sei Dank

Mit nicht ganz alltäglichen Methoden versucht Pfarrer Alfons in seiner Pfarrgemeinde das dringend benötigte Geld für die Renovierung der sanierungsbedürftigen Kirche aufzutreiben.
Dabei schreckt er nicht einmal vor ungewöhnlichen Methoden, wie z. B. dem Verkauf von selbstgebranntem Schnaps zurück.
Sein arbeitsscheuer, aber dafür umso geselliger Messner Johannes Höll, ist dem Pfarrer dabei ein eifriger Helfer. Pfarrhaushälterin Hermine, die ihrem „Chef" treu und ergeben dient, will dagegen den Pfarrer immer auf den „richtigen Weg" bringen.
Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elfriede Engel, die eigentlich Spenden für die Renovierung der Kirche sammeln soll, hat jedoch nur eine Sorge und zwar ihr gutes Abschneiden bei den anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen. Dafür will sie sogar ihre Nichte Uschi gegen deren Willen ins Kloster stecken, um dadurch ihre Erfolgschancen bei der Wahl zu steigern.
Um weitere Geldquellen für die Kirchenrenovierung zu erschließen, beschließt der Pfarrer im Alleingang die vielen leerstehenden Zimmer in dem großen Pfarrhaus zu vermieten.
Gerade als die ersten Übernachtungsgäste erwartet werden, bekommt der Pfarrer hohen, aber unangenehmen Besuch: der strenge Domkapitular Dr. Jüngling vom bischöflichen Ordinariat kommt unerwartet, er soll die merkwürdigen Vorgänge innerhalb der Pfarrgemeinde untersuchen und wieder in Ordnung bringe.
Gespielt wurde am Samstag, 20.02.2016, 19.30 Uhr und Sonntag, 21.02.2016, 16.30 Uhr.

2015: Der Hungerstreik

Jungbäuerin Rosi bewirtschaftet nach dem Tod ihres Mannes den Bauernhof alleine. Ihr Schwiegervater, Opa Anton, ist für sie dabei keine große Hilfe.
Da die Landwirtschaft alleine nicht mehr genug abwirft, hat Rosi das Altenteil renovieren lassen und Fremdenzimmer eingerichtet. Aber das alles ist nicht im Sinne von Opa Anton; insbesondere die Fremdenzimmer und die zu erwartenden Feriengäste sind ihm ein Dorn im Auge. Aus Protest tritt er in den Hungerstreik und gibt in der Tageszeitung eine Anzeige „Bauer gesucht“ auf.
Ein verirrter Wanderer, der Viehdoktor, ein erster Feriengast mit Begleitung sowie ein Bewerber auf Opas Anzeige sorgen für Verwirrungen und Verwechslungen. Ob am Ende alles gut ausgeht …?
Gespielt wurde am Samstag, 28.02.2015, 19.30 Uhr und Sonntag, 01.03.2015, 16.30 Uhr.

2014: Äkktschen im Seniorenstift

Inhalt

Im Seniorenheim “Greisenglück“ führt die Schwester Oberin, unterstützt von ihrem Heimarzt, ein äußerst strenges Regiment. Mit teils drastischen Strafmaßnahmen versucht sie die Senioren einzuschüchtern und so für Ruhe und Disziplin zu sorgen. Ob ihr das bei Opa Müllerschön, Kumpel Paul und Oma Irma gelingen wird? Fatima, die türkische Putzfrau und gute Seele des Hauses, hilft oftmals, die Repressalien der Heimleiterin zu überstehen. Aber Opa Müllerschön hat nicht nur seinen Kampf mit der Oberin, sondern auch mit seinen direkten Nachkommen, die ihn ständig bedrängen, sein Erbe zu regeln. Einziger Lichtblick ist für ihn seine Enkelin Karin, die ihm immer wieder in schwierigen Situationen zur Seite steht um ihm das Leben angenehmer zu machen. Im Gegenzug findet Karin in ihrem Opa einen treuen Ratgeber, der ihr bei Problemen mit viel List und Schlitzohrigkeit zur Seite steht.
Gespielt wurde am Samstag, 15.02.2014, 19.30 Uhr und Sonntag, 16.02.2014, 16.30 Uhr.

2013: Die Thermalquelle

Landwirt Emil Ziegler und sein Sohn Peter betreiben vor den Toren der kleinen Gemeinde Schilfbach einen Bauernhof. Zur Familie gehört auch die schon etwas zerstreute und besonders schwerhörige Oma. Vater Emil fürchtet aus zweierlei Gründen um die Zukunft seines Hofes.
Zum einen liegt das Anwesen mit all seinen Grundstücken im Naturschutzgebiet „Feuchtwiesen“ und kann deshalb nicht mehr rentabel bewirtschaftet werden. Zum anderen zeigt „Stammhalter“ Peter sehr zum Verdruss seines Vaters keinerlei Interesse am weiblichen Geschlecht.
Doch die liebestolle Nachbarstochter lässt nicht locker.
Auch die überaus neugierige und schwatzhafte Briefträgerin sorgt außerdem mit allerhand Dorftratsch für einige Verwirrungen.
Doch plötzlich tauchen neue Möglichkeiten auf, als der Bürgermeister und sein Busenfreund Richard Raffer, ein Wünschelrutengänger, eine Entdeckung machen, eine Quelle mit starkem Schwefelgeruch. Richard Raffer ist überzeugt, eine Thermalquelle gefunden zu haben, die ihn fantasieren lässt. Ein Geologe, der eiligst vom Bürgermeister engagiert wird, soll die Vermutung bestätigen.
Wie im Fieberwahn hat die beiden die Geldgier gepackt, doch die Umsetzung ihrer ehrgeizigen und fast größenwahnsinnigen Pläne stößt noch auf so manchen Widerstand und ist die Ursache für zahlreiche Irrungen und Wirrungen.
Gespielt wurde am Samstag, 23.02.2013, 19.30 Uhr und Sonntag 24.02.2013, 16.30 Uhr.

2012: Opa auf Freiersfüßen

Familie Zeisig hat den Opa ins Altersheim abgeschoben. Renate, die Frau des Hauses und strenggläubige Katholikin, hat es mit ihm nicht mehr ausgehalten. Dauernd hatte er nur Unsinn im Kopf und trieb seine Späße mit der ganzen Familie. Als rüstiger Witwer machte er sich auf Brautschau, die der Schwiegertochter ein Dom im Auge war. Ihr ist völlig klar, dass diese Frauen, die mit ihm Kontakt hatten nur eins von ihm wollten, nämlich sein Geld. Doch dann kommt der Opa eines Tages aus dem Heim zurück, da er auch dort mit seiner humorvollen Art die Mitbewohner und das Personal auf Trab hält. Laut Heimleitung passt Opa Zeisig absolut nicht in dieses Altenheim. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, hat man ihn noch eine Begleitperson zur Integration nach Hause mit geschickt. Damit beginnen die turbulentesten Stunden im Leben der Familie Zeisig. Am Schluss ist nichts mehr so, wie es vorher war.
Gespielt wurde am 28.01.2012, 19.30 Uhr und 29.01.2012, 16.30 Uhr.

2011: Ach du fröhliche!

Bei Familie Maier hängt am Heiligabend der Haussegen schief, denn die Weihnachtsfeier des Sportvereins am Vorabend hat Vater Anton und Sohn Markus ganz schön zugesetzt. Die beiden Herren werden mit schwerem Kopf und großen Erinnerungslücken von Rita, Antons Frau, unsanft geweckt. Ein Alptraum für jede Hausfrau, der Herr des Hauses hat vergessen den Christbaum zu besorgen; außerdem hat sich Besuch angekündigt, die Wohnung ist nicht geputzt und die Weihnachtsgans muss vorbereitet werden. In dieses morgendliche Chaos platzt die schwatzhafte Nachbarin Frau Sauerbier, die überall ihre Nase rein steckt. Sie berichtet über seltsame, mysteriöse Vorgänge und Verdächtigungen, die sie in der Nacht, obwohl sie hundemüde war, in der nachbarschaftlichen Umgebung beobachtet hat. Die Radionachrichten melden einen schweren Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, bei dem das Unfallopfer fehlt und von weiteren unerklärlichen kriminellen Vorgängen, die sich in der Nacht zum Heiligen Abend in der Stadt abgespielt haben. Als Markus das verbeulte Auto sieht und außerdem die beiden weiteren Entdeckungen ins Haus stehen, die sie sich nicht erklären können, wird der 24. Dezember für Anton und Markus ein aufregender Tag bis endlich das Weihnachtslied „Oh du fröhliche“ erklingen kann.
Gespielt wurde am 19.02.2011, 19.30 Uhr und am 20.02.2011, 16.30 Uhr

2010: Das Geld ist im Eimer

Zum Inhalt:
Alfons Riebele ist ein Mann, der die Arbeit hasst und das Leben liebt. Eines Morgens, nach durchzechter Nacht, findet er im Wohnzimmer zu seiner Überraschung einen Koffer voller Geld. Er weiß jedoch nicht, wie es in seinen Besitz gelangt ist. Sein Freund Bertram und eine Nachricht in der Presse bringen für ihn ein wenig Licht in die dubiose Geldangelegenheit. Beide beschließen dennoch, das Geld auf jeden Fall heimlich zu behalten. Die Geheimhaltung vor Alfons Frau Waltraud, der Oma sowie der Nachbarin erweist sich als äußerst schwierig. Als dann Ulrike, die Tochter von Waltraud und Alfons, ihren Freund als Kommissar vorstellt, wird die Lage immer brenzliger für die beiden. Mit viel Einfallsreichtum versuchen sie im Besitz des Geldes zu bleiben. Gibt es ein happy end?
Gespielt wurde am Samstag, 27.02.2010 und Sonntag, 28.02.2010 in der TSV-Turnhalle in Grünmorsbach.

2009: Bürgermeister, Landrat oder Knast

Die heile Welt in der Gemeinde Schlingelheim droht ins Wanken zu geraten. Denn immer wenn der Landstreicher „Josef“ auftaucht, passieren ungewöhnliche Dinge. Davon sind alle im Ort überzeugt. Angefangen von der hübschen Gemeindesekretärin über den „arbeitswütigen“ Gemeindearbeiter bis hin zur „alles beobachtenden“ Nachbarin. Nur der Bürgermeister Himmelreich hält das Ganze für Quatsch und Aberglauben. Als nach Polizeiangaben eine „verbrecherische Tat“ geschieht, verdächtigt jeder jeden und manches Vorurteil wird frei ausgesprochen. Auf der Tätersuche führen verschiedene Spuren immer wieder ins Rathaus ....
Vorstellungstermine waren Samstag, 31.01.2009, um 19.30 Uhr, und Sonntag, 01.02.2009, um 16.30 Uhr, wieder in der TSV-Turnhalle in Grünmorsbach.

2008: Das Muttermal

Theodor Müller geht gerne zum Pferderennen. Nicht um sich Pferde anzuschauen, sondern um die häuslichen Ersparnisse zu mehren. Das Glück ist jedoch nicht auf seiner Seite. Doch es gibt noch einen Hoffnungsschimmer aus seiner Finanzkrise. Die Hochzeit seines Sohnes Andreas mit Fräulein Karin Holzapfel, die einzige Tochter aus einem gut gehenden Geschäft im Ort. Das „Goldmädchen“, wie Theodor Müller seine zukünftige Schwiegertochter nennt, ist sein finanzieller Rettungsanker. Das Bild eines Muttermales in einer Zeitschrift, welches die nächtlichen Aktivitäten seines Sohnes etwas näher beleuchtet, führt jedoch zu ungeahnten Problemen. Plötzlich steht die Hochzeit auf der Kippe. Jetzt ist der Einfallsreichtum von Müller Senior und Junior gefragt....
Gespielt wurde das Stück am Samstag, 16.02.08, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 17.02.08, um 16.30 Uhr.

2007 Die Erbtante aus Amerika

Gespielt wurde das Stück am Samstag, 20.1.07, 19.30 Uhr und am Sonntag, 21.1.07, 16.30 Uhr in der TSV Turnhalle in Grünmorsbach.
Opa, Vater und Sohn haben Tante Rosel in ihren Briefen nach Amerika haarsträubende Märchen aufgetischt, um sich die heiß begehrten Dollars schicken zu lassen. Doch plötzlich kommt ein Telegramm, in dem die Tante überraschend ihren Besuch ankündigt. Jetzt haben die Männer ein Problem: entweder alles eingestehen oder die aufgetischten Märchen realisieren. Sie entscheiden sich für Variante zwei.

2006: Der Bauern-Hippie

Die gelungene Premierenvorstellung in Grünmorsbach war dem Main-Echo einen ausführlichen Bericht wert. Zum nachlesen finden sie den Bericht hier als PDF-Datei.

2005: Herztropfen

Herztropfen helfen in allen Lebenslagen. Dieses zumindest macht Barbara ihren Angehörigen glaubhaft klar. Zum Einen helfen sie ihr, um den Ärger mit dem angekauften Haus samt lebendem Inventar zu verdauen, zum Anderen glaubt sie, einen "Waschlappen" zum Mann zu haben und benötigt deswegen ebenfalls ihre Herztropfen. Auch wenn ihre Glücksgefühle überschwappen, weil vielleicht ein Lotteriegewinn ins Haus steht, oder weil plötzlich ein junger Liebhaber auftaucht, so sind für Barbara dennoch ihre Herztropfen ihr unerlässliches Lebenselexier.

2004: Zwei Schwerenöter auf Abwegen

Eine langwierige Gemeinderatssitzung, danach eine ausgiebiger Schoppen beim "Roßwirt" in Gesellschaft der Damen eines Chores und einige diskrimi-nierende Kleidungsstücke im Auto: drei Akte und 2 ½ kurzweilige Stunden brauchten die Schau-spieler um die daraus entstan-denen ehelichen Zwistigkeiten zu schlichten und "zwei Schwerenöter auf Abwegen" wieder auf den Pfad der Tugend zu führen.

2003: Der Liebestolle Bauer

Von Andreas Zenglein stammt der Vorschlag, die "Bessenbacher Theaterbühne Anno 1991" nach Haibach einzuladen. Dank seiner guten Verbindungen zum Leiter der Gruppe, Toni Vetter, konnten wir rechtzeitig vor Weihnachten 2002 folgende Anzeige im Mitteilungsblatt schalten:

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